ROTWILD Insights: Lars Buculie
Was hat dich motiviert, gleich nach der Schule eine Lehre zu beginnen?
Was war denn in den Praktika deine Aufgabe?
Wieso hat dich eine Ausbildung bei ROTWILD so sehr interessiert?
Ich glaube, man lernt bei Dingen ganz gut dazu, die man kennt und mag. Lernen für die Praxis ist das, worum es in der Ausbildung geht. Die Marke und die Leute, die hinter ihr stehen und deren Prozesse, kannte ich aus den Praktika. Ich habe mich hier daher schnell Zuhause gefühlt. Wir machen das alles für den Kunden, der unsere Bikes toll findet. Daher hat mich auch der Kontakt zum Handel und die Endverbraucher sehr gereizt.
Dein erstes Ausbildungsjahr ist fast rum. Was sind deine bisherigen Aufgaben?
Ich lerne ja einen kaufmännischen Beruf. Diese Aspekte finden sich in allen Bereichen im Unternehmen wieder: im Vertrieb, im Marketing, aber auch im Einkauf, der Produktionsplanung oder dem Service. Da steckt überall Organisation dahinter, die kaufmännisches Know-How erfordert. Deshalb durchlaufe ich alle Abteilungen. Im Vertrieb kümmere ich mich zum Beispiel um Kundenanfragen oder Produktregistrierungen. Das Marketing unterstütze ich bei der Pflege des Onlineshops.
Was sind für Dich denn Herausforderungen in der Ausbildung?
Eine Ausbildung ist krass anders als die Schule. Klar ist die Berufsschule ein wichtiger Baustein und man kann sich vorstellen, wie es da so ist. Bei der praktischen Arbeit im Unternehmen ist man gleich Teil eines Teams. Bei ROTWILD übernehmen die Azubis von Anfang an Aufgaben, die richtig gelöst werden müssen, weil sie zu einem Prozess gehören. Das habe ich natürlich alles gezeigt bekommen. Dann hatte ich aber auch die Verantwortung für meine Aufgaben. Das ist eine Umstellung, an der ich immer weiterwachse. Wenn ich zum Beispiel die Frage eines Endkunden alleine lösen kann, ist das ein schöner Erfolg.
Auch wenn du noch am Anfang deiner Ausbildung stehst, hast du schon eine Vorstellung davon, wie es nach der Abschlussprüfung für dich weitergehen soll?
Am liebsten bei ROTWILD. Gerne würde ich hier im Vertrieb arbeiten. Die Arbeit mit den Kollegen macht mir großen Spaß und auch die Bikebranche ist ein spannendes Umfeld, in dem ich noch viel lernen und erleben kann.
Wie bist du zum Mountainbiken gekommen?
Über meine Freunde. Einige von ihnen sind Enduro gefahren und haben mich dann irgendwann mit auf die Trails genommen. Das hat mir auf Anhieb Spaß gemacht. Wobei ich zu der Zeit noch mit einem einfachen Hardtail unterwegs war. So richtig auf den Geschmack bin ich dann durch meinen Vater gekommen. Er arbeitet selbst in der Fahrradbranche und hat über das Wochenende immer mal wieder Bikes zum Testen mitgebracht. Auf denen konnte ich dann durch den Wald fetzen. Leider habe ich aktuell nicht mehr so viel Zeit zum Biken.