ROTWILD Insights: Jonathan Zimmermann
Wie bist du zu ROTWILD gekommen?
Wie kann man sich deinen beruflichen Alltag im Digital Marketing von ROTWILD vorstellen?
Das hört sich in der Tat nach jeder Menge Abwechslung an. Bist du denn jeden Tag im Head Office in Dieburg?
Welche Vertriebsaufgaben fallen denn in deinen Bereich?
Wie groß ist das Team im Marketing bei ROTWILD, und mit welchen Kollegen arbeitest du eng zusammen?
Was ist die größte Herausforderung in deinem Job?
Und wie gelingt es dir, in solchen Situationen deinen Job zu machen?
Ich versuche dann, diese Aufgaben zunächst zu priorisieren: Ist es ein akutes Problem, bei dem eventuell sogar ein Kunde betroffen ist? Dann muss es sofort gelöst werden. Steht eine Prioritätenliste, teile ich die Aufgaben in kleinere, überschaubare Pakete auf und arbeite sie nach der gesetzten Reihenfolge ab. Hierzu benutze ich vor allem digitale Tools wie Trello, Wunderlist oder mal einen einfachen Code-Editor. Von den Kollegen muss ich mir dann für meinen (vermeintlich) leeren Schreibtisch schon mal den einen oder anderen Spruch anhören.
Welche Qualifikationen sollte man für deinen Job bei ROTWILD mitbringen?
Ich finde, dass es unabhängig von der jeweiligen Tätigkeit in der Bike-Branche absolut wichtig ist, ein gutes Verständnis und eine große Leidenschaft für das Thema Fahrrad in all seinen Facetten mitzubringen. Das hilft sehr oft, um sich in die Kunden hinein zu versetzen, sei es bei der Problemlösung oder beim Entwickeln neuer Produkte und Dienstleistungen. Darüber hinaus sollte man für meinen Job bei ROTWILD definitiv ein gutes Organisationstalent mitbringen. Wenn das Verständnis vorliegt, wie digitale Themen funktionieren und wie diese sich stetig wandeln, ist das ein riesiges Plus.
Welche Tipps kannst du jemandem geben, der auch gerne in der Bike-Branche arbeiten will?
Zu deinen persönlichen Bike-Vorlieben: Downhill oder Uphill?
Fully oder Hardtail?
E-Bike oder konventionell?
Dein Lieblingsbike aus der ROTWILD-Palette?