Das R.X275 ruft – ein breites Echo kommt zurück
„Uffpasse, die Hesse komme!“ So leitet Michael Biernoth von emtb-news seinen Fahrbericht zum unserem neuen ROTWILD R.X275 ein. Blicken wir auf die gesamte Reaktion der Fachjournalistinnen und -journalisten, fasst es dieser Satz ganz gut zusammen. Wir haben mit unserem Leichtathleten Eindruck hinterlassen. Über die Reaktionen möchten wir dir einen kleinen Überblick geben. Wir haben dir ein paar Fundstellen zusammengetragen – mit vielen Fakten, Fahreindrücken und natürlich umfangreichen Bildmaterial.
Was für eine Art Bike ist das R.X275?
Viele Kommentierende stellen diese Frage am Anfang ihrer Überlegungen. Die Entscheidung fällt schnell. Das R.X275 gehört für die Fachpresse und die Influencer in den Bereich der Light-eMTB. Gewicht, Geometrie und Antriebskonzept berechtigen zu diesem Schluss. Auch wenn Michael Biernoth betont, dass die „schlanke Silhouette“ und die „Kombination mit dem kleinen Bauraum des TQ-Motors“ dazu führe, „dass man es auf den ersten Blick kaum als E-MTB zu identifizieren vermag.“ Neu sei das Konzept der „superleichten, motorisierten Mountainbikes“ nicht. „Beim ROTWILD R.X275 wurde dieses Konzept jedoch um ein raffiniertes Gadget herum entwickelt: dem Boost Button!“, beschreibt er. „Spritzig und agil“ fühle man sich auf dem R.X275, auch wenn einen „kein Mofa den Berg hoch“ schiebe. Der Einsatz von Eigenleistung präge die Anwendung des Bikes. So ordne es sich näher einem Bio-MTB zu. Der Vorteil gegenüber anderen Light-eMTB-Konzepten mit TQ-Motor liege beim Boost Button, der das i-Tüpfelchen mehr an Leistung biete, wenn in hakeligen Passagen die Kraft nachlasse.
Mit sehr natürlichem Fahrgefühl
Für Christian Schleker von der Fachzeitschrift Bike schlägt die Stunde des R.X275 auf der „flachen Hausrunde mit wenig Höhenmetern und viel Flow.“ Dort wo man mit viel Power gar nichts anfangen könne, weil man im Pedalieren über die Unterstützungsstufe hinausgehe. Das R.X275 stoße in die Nische zwischen dem klassischen MTB und dem Light-eMTB. „Auch dieses leichte E-Bike fährt sich mit ausgeschaltetem TQ-Motor völlig natürlich und ist im Handling von einem normalen MTB kaum mehr zu unterscheiden“, so Christian Schleker in seinem Bericht. Für ihn ist das R.X275 kein Bike für jedermann, sondern Fahrer, „die vom klassischen, sportlichen Mountainbiken kommen und den Sportaspekt weiterhin schätzen“. Das subjektive Fahrgefühl sei sehr nah dran am klassischen Trail-Bike. „Schon lange hatte ich nicht mehr so viel Spaß beim Bunnyhop über umgestürzte Baumstämme“, berichtet er.
Lese hier die Einordnung des R.X275 und die Testerfahrungen in der Bike.
Ganz klar als ROTWILD zu erkennen
„Der Carbonrahmen kommt mit einer klaren Formsprache: Gerade Linien und eckige Kanten geben dem Bike einen modernen Look.“ Das sagt Mike Hunger von der E-Mountainbike. Das mache ein ROTWILD aus. Das fundamentale Novum liegt für ihn im HPR50-Motor von TQ und dessen Symbiose mit einem 250 Wh-Akku. Anders als in anderen Konzepten mit dem gleichen Motor, die auf eine Kombination mit einem 360 Wh-Akku setzten. „Eigeninput vom Fahrer“ sei gefragt. Die Unterstützung durch den Motor laufe im Hintergrund. Der Boost gebe deutlich Unterstützung. Diese Fahrweise sei sehr akkuschonend. Reichweitenangst brauche man nicht zu haben. Die Abfahrt auf dem Trail sei ein Wohlgefühl. „Man steht gut integriert im Bike und hat eine gute Balance zwischen Front und Heck“, schreibt der Tester. „Der lange Radstand trägt zur hohen Laufruhe bei und bestärkt einen, die Bremsen länger offen zu lassen, in wenig roughen Highspeed-Sektionen kann man schnell vergessen, dass man nur 120 mm Federweg unter sich hat.“
Weitere Eindrücke zum Fahrverhalten und zum Gesamteindruck in der E-Mountainbike liest du hier.
„The belly of the beast”
Auch die internationale Presse hat von unserem R.X275 Wind bekommen. Die Signale wehten über den Atlantik bis nach Kanada, in die Redakteursstuben von Pinkbike. Redakteur Matt Beer eröffnet seinen Artikel mit der These, dass die Kategorien in der Welt des Mountainbikes immer mehr verschwimmen. So teilt er unser R.X275 in das wachsende Segment der Short Travel Bikes mit Motor ein, die nicht mehr viel mehr wiegen als ein Bio-Bike. Aus der Ferne sei nicht zu erkennen, dass das R.X275 ein eMTB sei. So integriere sich zum Beispiel der kompakte Motor und die neu aufgebauten 21.700 Zellen im Akku kaum wahrnehmbar in „the belly of the beast“ – ins Unterrohr des Bikes. Dabei sei das R.X275 auffallend leise. Nicht nur in Bezug auf den Motor, sondern auch auf die Geräusche, die das Bike selbst beim Fahren mache - ohne Kettenschlagen oder Kabelgeratter.
Lies hier, welchen Eindruck das R.X275 bei Pink Bike hinterlassen hat.
Ein umfassendes und ausgewogenes Bild
Mittlerweile ist die Liste der Erwähnungen unseres Leichtathleten in Artikeln und Testartikeln schon um einiges gewachsen. Für uns als Hersteller ist das ein sehr gutes Spiegelbild, wie unser neues Produkt bei unseren Kundinnen und Kunden, im Handel und der Presse ankommt. Wir haben dir hier noch ein paar weitere Quellen benannt. Stöbere einfach mal durch und ergänze dein eigenes Bild vom R.X275.
Die eBikeNews schreiben zum Leichtathleten folgendes.
Nicht nur Text – sondern auch bewegtes Bild
Last but not least gibt es nicht nur das geschriebene Wort und Fotos. Einige Medien und Influencer haben ihre Eindrücke vom R.X275 in Bild und Ton festgehalten. Die Berichte transportieren nochmal in einer anderen Nuance, welche Spuren unser Leichtathlet in den Köpfen der Fachschaft hinterlassen hat. Hier findest Du ein paar Videos zum R.X275.