Das R.EX PRO schnell und mit eigenem Charakter
Besonders hervorgehoben wird IPU mit der technisch meisterhaften Akkulösung: „Einzigartig am ROTWILD ist der eigens entwickelte Akku: Als erster Hersteller weltweit setzt ROTWILD an einem DJI-Bike auf einen eigenen Akku. Er ist, typisch ROTWILD, seitlich entnehmbar und bietet stolze 864 Wh, also mehr als die große DJI-Batterie (800 Wh).“ Diese clevere Konstruktion ermöglicht nicht nur eine große Reichweite, sondern auch eine besonders schnelle und einfache Entnahme mit dem Push+ Button – ein entscheidender Vorteil im Handling.
Der kraftvolle Avinox-Motor in Kombination mit einer durchdachten, modernen Geometrie sorgt für größtmöglichen Fahrspaß. Diese einfache Rechnung geht im R.EX PRO hervorragend auf: „Die Geometrie ist modern gewählt und via drehbarer Steuersatzschalen anpassbar: Ab Werk misst der Lenkwinkel 64 Grad, der Sitzwinkel recht steile 78 Grad.“ Diese Werte sorgen für ein ausgewogenes Fahrverhalten, das sowohl bergauf als auch bergab überzeugt, und an eigene Vorlieben anpassbar ist.
Vom ersten Moment an auf dem Trail positiv beeindruckt
Schon der erste Fahreindruck klingt vielversprechend. Die MountainBIKE-Redaktion schreibt: „Obwohl die Geometrie etwas anderes vermuten lässt, fühlt sich das ROTWILD beim Aufsatteln nicht sonderlich lang an: Schon auf dem ersten Kurventrail findet man sich super auf dem Rad ein, das kompakte Heck lässt sich adrett durch Nadelöhre drücken.“ Das R.EX agiert agil und präzise, das kommt besonders in anspruchsvollem Gelände zum Tragen.
Fahrwerk auf Weltcup-Niveau
Was auf den härtesten Enduro-Rennstrecken im Weltcup erprobt wurde, bewährt sich hier serienreif im Test: „Das Rad ist sehr exakt führbar, das Fahrwerk stellt eine gute Portion Gegendruck bereit. Generell fördert und fordert es den sportiven Fahrstil; der Rahmen ist subjektiv von der steiferen Sorte, was exakte Fahrmanöver möglich macht. Hier spürt man förmlich die Entwicklungsarbeit mit dem hauseigenen Rennteam heraus.“
Auch die Fahreigenschaften in steilen Anstiegen und auf anspruchsvollen Trails überzeugen auf ganzer Linie: „Das ROTWILD steht stabil im Federweg, geizt gleichzeitig nicht mit Rückmeldung des eher straff abgestimmten Fahrwerks. Auch Uphill-Trails beherrscht das R.EX: Wird es in Kurven eng, kann man es spielerisch aufs Heck bringen und die Front so rasch platzieren. Der Hinterbau klebt sich förmlich an den Untergrund und generiert trotz eher kompakter Kettenstreben viel Grip.“
Der Motor sorgt für ein einmaliges Fahrgefühl: „In Kombination mit dem bärenstarken Avinox-Aggregat fliegt man, speziell im Boost-Modus, der die volle Leistung entfesselt, Mitfahrern auf anderen Antriebssystemen quasi davon.“
Fazit: Ein echter Gewinner
Zusammenfassend überzeugt das ROTWILD R.EX PRO im Vergleichstest mit seiner einzigartigen Kombination aus innovativer Technik, durchdachter Geometrie und beeindruckender Performance. Zu Recht erhält es das Testurteil „Sehr Gut“.
Den gesamten Test gibt es nachzulesen im Magazin MountainBIKE 06-2026.
Alle Infos zum R.EX PRO findest Du hier!