Bikeleasing: Specials und Highlights von sechs großen Anbietern

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Bikeleasing ist sowohl für Arbeitnehmer als auch Selbstständige attraktiv. Der Markt wächst und die Angebote der einzelnen Bikeleasing-Anbieter werden immer umfangreicher. Hinsichtlich grundlegender Leistungen wie Vertragslaufzeit, Steuerersparnisse oder Kauf nach Ende des Leasingvertrages unterscheiden sich die Anbieter kaum. Doch es gibt kleine, aber feine Unterschiede.

Jeder der großen Anbieter hat eigene und besondere Konditionen, mit denen er sich von den Mitbewerbern abheben und Kunden gewinnen will. Wir haben uns die Angebote von sechs führenden Bikeleasing-Anbietern einmal näher angeschaut und unterschiedliche Leistungen herausgesucht, die bei der individuellen Suche nach dem passenden Leasing-Vertrag helfen können.

Jobrad

Jedes JobRad ist automatisch über eine Vollkaskoversicherung inklusive Mobilitätsgarantie abgesichert. Dazu gibt es JobRad-Inspektion und JobRad-FullService als feines Extra. Wer das Bike am Ende kaufen möchte, spart bis zu 40 Prozent vom eigentlichen Kaufpreis -und noch deutlich mehr, wenn der Arbeitgeber die Raten bezuschusst. Über 6.000 stationäre JobRad-Fachhandelspartner gibt es in Deutschland. Zudem werden sogenannte „Demodays“ und „Servicedays“, die der Arbeitgeber für seine Angestellten nutzen kann, angeboten.

Alle weiteren Infos: www.jobrad.org

Bikeleasing

Über die kostenlose Bikeleasing-Service-App lassen sich hier Leasing-Verträge, Service-Termine und Schadensmeldungen schnell und direkt regeln. Die Premium-Versicherung ist dabei Standard. Damit ist das Rad gegen (Teile-)Diebstahl, Material- und Produktionsfehler, Unfallschäden, unsachgemäße Handhabung und Vandalismus abgesichert. Dazu gibt es inklusive eine Mobilitätsgarantie von 150 Euro, die für den Transport von fahruntüchtigen Fahrrädern, E-Bikes, Gepäck und Anhängern bis zur nächsten Werkstatt, zum Zielort oder nach Hause gilt.

Alle weiteren Infos: www.bikeleasing.de

Lease a Bike

Wie gesagt, die Unterschiede sind oft sehr klein und fein. Lease a Bike geht dabei auf einen ganz speziellen Punkt ein, der für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber interessant ist. Denn: Ein Dienstrad soll und darf auch privat genutzt werden. Um hierfür als Arbeitnehmer den vollen Versicherungsschutz genießen zu können, wird das Bike nach den UVV (Unfallverhütungsvorschriften) jeweils zum Ende des ersten und des zweiten Nutzungsjahres auf Verkehrssicherheit geprüft und gewartet. Diese UVV-Wartung ist bei Lease-a-Bike in der Leasingrate enthalten und es fallen dafür keine zusätzlichen Kosten an. Auch der Arbeitgeber profitiert davon, denn die dienstliche Nutzung ist  ebenso abgesichert.

Alle weiteren Infos: www.lease-a-bike.de

Die meisten Leasinganbieter haben einen Rechner, der einem schnell und kostenlos aufzeigt wie viel Geld man tatsächlich sparen kann.

Eurorad

Auch bei Eurorad ist die UVV-Wartung bereits inkludiert. Außerdem gibt es hier zusätzlich noch ein sogenanntes „Rundum-Sorglos-Paket“. Dieses schützt vor unvorhersehbaren Folgekosten durch Unfall- und Sturzschäden, Verschleiß, Diebstahl, Vandalismus sowie Elektronik- und Akkudefekten. Der Versicherungsschutz gilt sogar, wenn Selbstverschulden durch beispielsweise unsachgemäße Handhabung vorliegt. Damit nicht genug: Eurorad bietet jedem Arbeitgeber eine eigene Webseite als zentrales Informationstool an. Das vereinfacht das Zusammenspiel vor allem mit dem Leasing-Anbieter und dem Fachhändler.

Alle weiteren Infos: www.eurorad.de

Businessbike

Mit einer Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbeteiligung und ohne Zeitwert-Abzug radelt man bei Businessbike gut. Dazu gibt es eine kostenlose Mobilitätsgarantie mit 24-Stunden-Hotline und einem Pick-up-Service inklusive einer Begleitperson – gültig in ganz Europa. Somit kann man sich auch auf Reisen frei und unbeschwert bewegen. Alle Kunden erhalten außerdem die sogenannte „Businessbike Card“. Dieses ist ausgestattet mit einer Pannenhotline-Nummer und den wichtigsten persönlichen Daten. Auch das ist auf Tour sehr praktisch und hilfreich.

Alle weiteren Infos: www.businessbike.de

Mein Dienstrad

Die Basisversicherung „Protect“ im Vollkaskotarif bietet besondere Leistungen wie Neuwertentschädigung, und Diebstahlschutz sowie eine Absicherung bei Fall-, Unfall-, Sturz- und Transportschäden. Auch der Verschleiß am (E-)Bike, inklusive Akku, Bremsen und Reifen sowie Vandalismus und Schäden durch Dritte ist abgedeckt. Und zwar ohne Selbstbeteiligung, ohne Altersbeschränkungen und ohne Mindestanforderung für das Fahrradschloss. Bei „Protect+“ kommen noch eine Restschuldversicherung mit Arbeitgeberschutz sowie eine Übernahme von Leasingraten im Fall von Arbeitsunfähigkeit, Kündigung oder Tod hinzu. Servicepakete kosten hier extra: also UVV-Prüfungen, Wartungen sowie Inspektionen. Auf Wunsch gibt es einen Pick-up-Service und Support des Navigationssystems Komoot. Außerdem bietet „Mein Dienstrad“ auch „Demo-Days“ mit einem Fachhändler an. Da können sich die Mitarbeiter über die neusten Modelle beraten lassen und gleich vor Ort Probe fahren.

Alle weiteren Infos: www.mein-dienstrad.de

Wie das Bikeleasing grundsätzlich funktioniert und welche Vorteile es bringt, haben wir in unserem Artikel „Alles, was man über Bikeleasing wissen muss“ erklärt.

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