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ROTWILD Team

Moderator

Galerie vom 29.09.2016 12:01 Aktualisiert am 09.10.2016 17:53

Geschwindigkeit und Performance

Bei ROTWILD dreht sich alles um Geschwindigkeit und Performance.
Aus diesem Grund experimentieren wir einfach gerne mal mit neuen Ausstattungsvarianten. Hier zu sehen ist ein Prototyp mit Shimano Metrea Gruppe – wie findet Ihr so ein Setup?
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hg-boomer

vom 29.09.2016 12:56
Mmmmh...., auf den ersten Blick dachte ich zunächst an ein Tourenrad, auf den zweiten an ein Möchtegern-Rennrad und der dritte Blick sagt mir, dass ein Zwitter sein muss. Ist das so gewollt? Ansonsten sieht es sehr aufgeräumt aus und die Kurbel ist natürlich ein Eyecatcher....

Gruß HG

Armin

vom 02.10.2016 15:07
Interessant! Rotwild hat nur noch Räder im Programm, die vom Mainstream definierten Gruppen zuzuordnen sind. Früher (Katalog 2012?) waren die Räder "mutiger", also wesentlich individueller.

So ist es auch mit diesem Rad. Für mich kaum nicht so leicht einzuordnen. Ist es vielleicht ein Fitness Rad? Von Style her kann es aber auch als edles sportliches Stadtrad verwendet werden. Sieht toll aus, ein echter Hingucker.

JeeP

vom 02.10.2016 19:23 Aktualisiert am 03.10.2016 16:55
Wenn Shimano schon eine eigene Gruppe (Metrea - "SHIMANOs neue Urban Sports Komponentenserie") für diese Art von Rädern produziert, kann es mit individuell nicht mehr weit her sein.
Zum Setup: Halt komplett Metrea. Das Design der Gruppe muss man mögen, für mich wäre es der Grund das Rad nicht zu kaufen. Der Knick im Sitzrohr stört das klassische Aussehen des Rahmens. Festlegung durch die Gruppe auf U Lenker (der in spätestens 2 Jahren unmodern und als ergonomisch überholt gelten dürfte) ist nachteilig.
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Superdulle

Rotwildritter

vom 04.10.2016 09:52
Sieht sehr flink aus. Könnte das sein, was mir noch fehlt. Wieviel Platz ist denn bei den Gabeln? Kann man da auch Gravel-Reifen aufziehen?

das_ave

vom 09.10.2016 17:53
Ich fahre zwei Räder in Berlin mit solcher Setup. Lediglich als Lenker einen Deltalenker und halt ein Alu Fixie mit Bremsen (Berlin!) sowie ein selbst aufgebocktes Titanrad mit Campa und Cyclocrosskurbel, die die Kette schön festhält. Die Setup ist sicher, schnell und für den Ampelsprint genial. Jedoch muss eine solche Metrosetup flexen können und steife Konfigurationen sind auf vielen Radwegen schwieriger zu kontrollieren. Einen Carbonrahmen hat es mir mehrfach zerlegt, weshalb ich auf Titan wechselte. Laufräder können auch nicht genügend Speichen haben und sollten leicht zu warten sein, wenn einer mal wieder seine Pedalen verharkt. Carbon ist prinzipiell fraglich, da es bei tiefen Kratzern Feuchtigkeit saugt und wie gesagt durch schlechte Wege ganz anders dynamisch beansprucht wird, wie die Auslegung eines road Rahmens typisch ist. Eventuell hier eher auch bei cyclocross etwas abschauen. Aber prinzipiell sind solche Konfigurationen richtige Stadtrenner mit Überlandbolzpotenzial. Ich liebe es!

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